Up In Hell - Trance

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Up In Hell - Trance

Label: Neuromusic
VÖ: 2007

22.01.2007 - Das dstere und edle Cover lie bei mir sofort die Vermutung aufkommen, da es sich hier um gut produzierten Metal oder hrteren Rock handelt, der fr die breite Masse zurechtgestutzt wurde. Als ich den Tontrger dann das erste mal anhrte, dachte ich zuerst, da ich genau richtig mit meiner Vermutung liege. Dies revidierte sich jedoch relativ schnell, da ich beim genauerem Hinhren neben dem Metallastigen Sound sehr feine und sehr fette Rock'n'Roll Einflsse erkennen konnte, die dafr sorgten, da sich der Tontrger von den blichen Chartstauglichen Produkten in dieser Richtung abhob. Diese Tatsache machte das Album "Trance" fr mich pltzlich sehr interessant. Denn die Jungs schaffen es, diese Genre-Mischung richtig fett und mit Stil umzusetzen. Das rockt gewaltig! Fr Abwechslung ist bei den 15 Songs gesorgt, just deswegen, weil man mit den beiden Musikrichtungen "Metal" und "Rock'n'Roll" (die Band nennt ihre Musik nicht umsonst selbst "Metal'n'Roll") sehr viel Spielraum zum variieren hat. Die Stimme des Sngers pat zur Musik wie die Faust aufs Auge und die Musik selbst ist druckvoll, wie sie druckvoller kaum sein knnte. Ruhige Parts werden ebenso sicher beherrscht wie die In-die-Eier-Parts. Mein Favorit auf dem Album ist "Flames". Insgesamt hat das gute Stck eine Spielzeit von ber einer Stunde.

Fazit: Nichts fr jedermann, aber eine interessante Mischung, gerade fr Freunde der genannten Musikrichtungen. Ich mu bei der Musik fters mal an sandige Texas-Highways denken und das zeugt fr mich schon einmal fr Qualitt. Noch ein bichen mehr Roll, dafr etwas weniger Metal sowie etwas mehr Rotz noch in der Musik und Up in Hell wr genau mein Ding. (sk)

Unsere Bewertung:

4 / 5 Punkte

4 / 5 Punkte

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